Kommunikation mit Kindern, die Nähe schafft

Spricht Ihr Kind auch in Ein-Wort-Sätzen? Antwortet mit »gut« auf Ihre Frage, wie es in der Schule war, aber mehr kommt nicht? Das könnte sich mit diesem Buch ändern. Die Psychologin Ulrike Döpfner hat 100 überraschende Fragen zusammengestellt, mit denen sich lebhafte und intensive Gespräche mit Kindern entwickeln lassen. Sie stellt zahlreiche Kommunikationstechniken für bedürfnisorientiertes Zuhören und Reden vor. Anschaulich erklärt sie, wie Sie Sorgen, Ängste und Glücklichsein von Kindern im Alter zwischen 4 und 12 Jahren erfragen und erkennen können. Wissenswertes zu gelingender Kommunikation und Extrakapitel für Großeltern und getrennt lebende Eltern ergänzen dieses Buch.

Wenn Eltern sich trennen: Was ist das Beste für das Kind?

Wie können Eltern Schwierigkeiten erkennen und angehen? Der Ratgeber „Trennung mit Kindern - was nun?“ gibt Eltern die Werkzeuge an die Hand, damit ihre Kinder keinen Schaden nehmen. Das Buch gibt Antworten auf wichtige Fragen:

Dieses Buch richtet sich an Eltern, die sich trennen oder trennen wollen, Bezugspersonen der Kinder (Großeltern, Paten), Fachleute und Mediatoren in der Zusammenarbeit mit betroffenen Eltern.

Klappentext:

Die Autorin zeigt klar und verständlich, was Sie als Eltern ganz konkret tun können, damit sich die Kinder nach der Trennung gesund und schadlos weiterentwickeln. Sie liefert praktische Erziehungs- und Verhaltensratschläge, die die Anpassung des Kindes an die neue Situation nach der Trennung nachweislich und nachhaltig erleichtern.

Dazu liefert der Ratgeber wertvolle Tipps und Tricks, unter anderem zu den Themen:

  • Das Ausfragen der Kinder
  • Das Bedürfnis, den Kindern die eigene Wahrheit zu sagen
  • Wenn das Kind glaubt, dass die Eltern wieder zusammenkommen
  • wenn das Kind Ihre neue Partnerschaft ablehnt

Außerdem werden Eltern mit den wichtigsten Rechtsbegriffen wie Sorgerecht und Obhut vertraut gemacht. Sie werden verstehen, welche Bedingungen an die verschiedenen Betreuungsmodelle geknüpft sind.

Pressestimmen:

„Sehr hilfreich sind die Anregungen für eine wertschätzende Kommunikation und für den Umgang mit eigenen Emotionen. Hier werden Eltern einerseits Informationen gegeben andererseits wird auch eine Haltung vermittelt, die im Kontakt mit jedem Kind Basis sein sollte – nämlich ihm auf Augenhöhe gegenüber zu treten."
Mag. Dagmar Bojdunyk-Rack, Geschäftsführerin RAINBOWS-Österreich in socialnet Rezensionen, www.socialnet.de

„Ein wirklich praxisnahes und hilfreiches Buch"
Christina Rinkl, auf getrenntmitkind.de

Wechselmodell (D), Doppelresidenz (A), Alternierender Obhut (CH) nennt man ein Konzept des Getrennterziehens nach Trennung/Scheidung, bei dem beide Eltern ihre Kinder ungefähr zu gleichen Teilen abwechselnd betreuen und so im Alltag des Kindes weiterhin eine tragende Rolle spielen. Statt Aufteilung in einen Alleinerziehenden und einen Besuchselternteil, bleiben Mutter und Vater gleichberechtigt und -verpflichtet in ihrer elterlichen Verantwortung und somit den Kindern als enge Bezugspersonen erhalten. Von diesem Betreuungsmodell können Kinder, Mütter und Väter profitieren. 

Was in Skandinavien längst der Normalfall ist und in vielen Ländern sogar gesetzliches Leitbild, wird auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz immer häufiger gelebt und gerichtlich angeordnet. 

Wenn getrennt erziehende Eltern sich für ein Betreuungsmodell entscheiden wollen, haben sie Fragen nach den psychologischen Folgen für ihre Kinder, zu den Vor- und Nachteilen der Betreuungsmodelle, den Voraussetzungen und Grenzen des Möglichen, den rechtlichen Rahmenbedingungen, aber auch viele praktische Fragen: Wie soll das in unserem Alltag funktionieren? 

Vorstellung weiterer interessanter Literatur

Freitag, 14. März 2014 Dietmar Nikolai Webel

„Plädoyer für eine linke Männerpolitik“

Männer haben es in Gleichstellungsfragen genauso schwer wie Frauen. Während Frauenpolitik gesellschaftlich etabliert ist und durch staatliche Förderung unterstützt wird, muss man diese für Männer suchen – meinst ohne Erfolg. Vom...[mehr]

Freitag, 07. März 2014 Dietmar Nikolai Webel

„Meine Ex nagelt mich an die Wand“ von Catherine Herriger

In unserer Gesellschaft ist es nach wie vor ein Tabu, anzuerkennen, dass auch Frauen unglaublich aggressiv und sehr kreativ im Erfinden von Schikanen sein können. [mehr]

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Dienstag, 07. Januar 2014 Landesärztekammer Baden-Württemberg

Leitfaden "Gewalt gegen Kinder"

Körperliche und seelische Gewalt, sexueller Missbrauch, Vernachlässigung, emotionale Misshandlung, Demütigung, Mobbing und Cybermobbing hinterlassen bei Kindern nicht selten lebenslange Spuren. Der Ausschuss "Gewalt gegen Kinder"...

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Und doch: Die Bibel sei ein Schatz voll menschlicher Erfahrungen und Jahrtausende alter Weisheit – auch für Väter heute.

Aber bei aller Offenheit, mit der das Thema gerade diskutiert wird, wird überhaupt nicht gefragt, was mit diesen Männern los ist. Es scheint ein ausgesprochen schräger Gedanke zu sein, obwohl er noch vor 200 Jahren vollkommen...

Sonntag, 17. November 2013 Gerhard Amendt

Von Höllenhunden und Himmelswesen

Sind Männer wirklich gewalttätiger als Frauen und ist die westliche Geschichtsschreibung tatsächlich nur eine Aneinanderreihung von männlichen Gewaltakten? Werden Frauen als Opfer geboren und ist körperliche Unterlegenheit...

Mittwoch, 06. November 2013 Südostschweiz.ch

«Und es geht doch» oder wenn Mann als Vater mitzieht

«Der Glarner Roger Rhyner will alles, was das Leben hergibt, am eigenen Leib erfahren. Keine Überraschung also, dass er auch mit seinen Kindern Fanny, 13, und Charly, 9, knapp die halbe Woche verbringt.» Mit diesem Satz eröffnet...

"Wir fahren um ein Uhr in der Nacht mit dem Taxi ins Krankenhaus. Um kurz vor 20 Uhr wird Fritzi geboren. Die 19 Stunden dazwischen gehören zu den schrecklichsten Stunden meines Lebens. … Ich habe Fritzi auf dem Arm. Sie ist...

Freitag, 11. Oktober 2013

Sind die Männer heute zu mütterlich?

Nein, sagt der Theologe und Erziehungswissenschaftler Matthias Stiehler. Wir stellen ihnen einige seiner Thesen vor, in denen er den Verlust der Väterlichkeit beklagt. Was halten Sie davon?

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