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Donnerstag, 25. Januar 2018 badische-zeitung.de

Die Gerichte gehen schon lange den Weg des geringsten Widerstands: Die Mutter kann machen, was sie will

Damit wird der Fakt verschleiert, dass die Behörden und die Justiz seit langem in allen Kindschaftskonflikten den Weg des geringsten Widerstandes gehen: Solange Kinder augenscheinlich auch nur halbwegs bei der Mutter "versorgt" sind, kann die machen, was sie will. Sie kann aus Rache und persönlicher Befindlichkeit den leiblichen Vater ausgrenzen, gerichtliche Umgangsbeschlüsse missachten oder auch untertauchen, um den Kontakt zum Vater zu unterbinden. Gleichzeitig kann sie Männer nach Belieben als "Ersatzväter" installieren, auch wenn diese die Kinder, die ja nicht ihre eigenen sind, prügeln – oder wie nun hier, an Pädophilenringe verscherbeln. Grund hierfür ist nicht das Elternrecht nach dem Grundgesetz, sondern ein "Mütterrecht", das von Politik und Justiz stillschweigend etabliert ist.

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