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Sonntag, 07. Juli 2019 Markus Witt

Bundesvorstandsklausur stellt die Weichen in die Zukunft

Auf seiner ersten Klausurtagung vom 05.07. bis zum 07.07.2019 hat sich der neu gewählte Bundesvorstand über seine Themenschwerpunkte der nächsten zwei Jahre und die entsprechende Aufgabenverteilung verständigt.

Ein wesentlicher Punkt, der auch aus dem Verein immer wieder gespiegelt wurde, wird die vereinsinterne Entwicklung werden. Wie unterstützen wir die Kreisvereine in ihrer wichtigen Arbeit vor Ort, wie können wir die Berater vor Ort besser qualifizieren und ihnen Konzepte an die Hand geben? Und natürlich auch: wie schaffen wir es, unseren Verein wachsen zu lassen und weitere aktive Mitglieder zu gewinnen? Diese Fragen werden im Vorstand hauptsächlich durch Kay Stratmann betreut werden.

Der zweite Haupthandlungsschwerpunkt wird das Thema Eltern-Kind-Entfremdung werden. Nachdem die Projektgruppe Eltern-Kind-Entfremdung vor rund zwei Jahren durch Uli Severin gegründet wurde, soll diese nun durch Karin Kokot weitergeführt und ähnlich wie die Projektgruppe Doppelresidenz weiterentwickelt und verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeitsarbeit gestellt werden. Hierzu werden wir auch noch auf unsere Mitglieder zwecks Unterstützung zugehen, denn eines wurde auch bei dieser Tagung wieder deutlich: erfolgreiche Vereinsarbeit ist nur gemeinsam möglich.

Das gilt auch für den Bereich von Marco Michelmann, der sich zukünftig neben dem Thema Freizeitaktivitäten im Verein wie dem TreKi-Feriencamp auch um das Thema Social Media und Kampagnenarbeit kümmern wird – gerne gemeinsam mit weiteren Mitgliedern, die sich in den Bereichen im Sinne des Vereins engagieren möchten.

Uli Severin wird sich weiterhin um das Thema Veranstaltungen wie z.B. den Familienkongress kümmern und zukünftig auch verstärkt das Thema Verbesserung der Beratungsarbeit fachlich vorantreiben. Außerdem sollen die fachlichen Kontakte zu Professionen und die weitere Vernetzung des Vereins mit weiteren Bündnissen und Organisationen vorangetrieben werden.

Markus Witt wird die Projektgruppe Doppelresidenz mit doppelresidenz.org weiter voranbringen und weiterhin die Themen Politik sowie Presse und Öffentlichkeitsarbeit verantworten – angesichts der bereits anstehenden politischen Veränderungen wird sich der VAfK hierzu nachdrücklich im Sinne unserer Vereinsziele positionieren – die Petition zur Doppelresidenz war hierfür ein gutes Beispiel.

Nach einem sehr arbeitsreichen Wochenende sind nun die Weichen gestellt. Die ersten Ergebnisse werden demnächst bereits im Verein ersichtlich werden.