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Freitag, 20. März 2020 focus.de

Höhere Risiken für Kinder wegen Maßnahmen in Corona-Krise

Millionen Kinder weltweit sind aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise nach Einschätzung des UN-Kinderhilfswerks Unicef höheren Risiken ausgesetzt.

Dazu gehörten unter anderem Misshandlung, geschlechterdiskriminierende Gewalt, Ausnutzung, soziale Aussetzung und die Trennung von Bezugspersonen, warnte Unicef am Freitag in New York. Schon bei vorherigen Krankheitsausbrüchen, beispielsweise von Ebola in einigen Ländern Afrikas, hätten solche Verhaltensweisen beobachtet werden können.

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