"Deutschland braucht ein zeitgemäßes Familienrecht - wir fordern ein gesetzliches Leitbild der Doppelresidenz"

Bild: Petition mitzeichnen.

In einer gemeinsamen Erklärung forderten 60 Mitzeichnende aus Wissenschaft, den Professionen und der Gesellschaft die Politik auf, das deutsche Familienrecht grundlegend zu reformieren. Aus Sicht der UnterzeichnerInnen ist ein Perspektivwechsel dringend notwendig: Weg vom „Alleinerziehen“ nach einer Trennung der Eltern, hin zum „gemeinsam Getrennterziehen“.

Hierfür bitten wir um Ihre / Eure Unterstützung!

Elternkongress am 7.7.18 in Karlsruhe


 


Eltern sein - Eltern bleiben

Der dritte Elternkongress am 7. Juli 2018 in Karlsruhe bietet die Gelegenheit zur Vertiefung der komplexen und vieldiskutierten Thematik, diesmal mit einem erweiterten, systemischen Blick, und zur Fortsetzung des lösungsorientierten Dialogs zwischen Nachtrennungsfamilien und Professionen: 

Dynamik von Familiensystemen und
die Rolle der Professionen

Leitartikel


Familienkongress 2017

Termine

Aktuelles

Dienstag, 14. November 2017

Wenn Eltern zu Fremden werden – Tabu Kontaktabbruch

"Es ist immer dieser Stich ins Herz", sagt Anne aus Magdeburg. Sie hat jahrelang vergeblich gehofft, dass sie und ihre Mutter nach der Scheidung der Eltern einen guten Kontakt bekommen. Irgendwann brach sie den Kontakt mit der...[mehr]


Freitag, 10. November 2017

Und das Kind gehört zu Mama

FDP, Grüne und Union finden zwar überraschend viele Gemeinsamkeiten in der Familienpolitik. Doch einen Paradigmenwechsel wollen zumindest Union und Grüne nicht mittragen: Die FDP hatte gefordert, das sogenannte Wechselmodell für...[mehr]


Montag, 06. November 2017

Neue Düsseldorfer Tabelle ab 1.1.2018

Der Mindestunterhalt beträgt danach ab dem 1.1.2018 für Kinder der ersten Altersstufe (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres) 348 € statt bisher 342 €, für Kinder der zweiten Altersstufe (bis zur Vollendung des zwölften...[mehr]


Freitag, 03. November 2017

Ein Ministerium für Frauen verhindert die Gleichstellung

Wer immer in der künftigen Regierung den höchsten Posten im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zugesprochen bekommt, sollte als Erstes das Wort "Frauen" aus dessen Namen streichen. Damit wäre keinesfalls...[mehr]


Montag, 30. Oktober 2017

Warum das neue Unterhaltsrecht teilweise gescheitert ist

Der 1. Januar 2008 markiert eine Zeitenwende im deutschen Unterhaltsrecht. Vor allem die Sozialdemokraten waren mächtig stolz auf das Gesetzeswerk der großen Koalition, das maßgeblich die Handschrift ihrer damaligen [mehr]



Aus dem Verein

Treffer 31 bis 24 von 24