Nachdem der Europarat in seiner Resolution 2079 die europäischen Mitgliedsstaaten aufgefordert hat, für eine paritätische elterliche Sorge (z. B. durch Wechselmodell) die Grundlagen zu schaffen, bekommen die Alleinerziehendenlobby, Juristenverbände und sonstige Trennungskriegsgewinnler kalte Füße und beginnen zu gegen das Wechselmodell zu trommeln. Es wird so getan, als wäre das Anordnen des Wechselmodells ein Paradoxon. Als würde ein “Standard Wechselmodell” bedeuten, dass künftig alle Trennungseltern in diesem Modell erziehen müssten. Es ist ja auch heute nicht so, dass alle dem heutigen Standard “Residenzmodell: Das Kind kommt zur Mutter” folgen würden.