Trotz des seit Jahresbeginn geltenden Erlaubnisgesetzes geht die Berliner Staatsanwaltschaft einem neuen Fall religiöser Beschneidung nach. Eine Sprecherin bestätigte, es werde eine Strafanzeige gegen einen jüdischen Beschneider geprüft, der den Eingriff im März in der Synagoge der orthodoxen Gemeinschaft Chabad Lubawitsch in Wilmersdorf vorgenommen hatte. Der Tagesspiegel hatte über die religiöse Feier berichtet.