Briefe an den toten Vater

Theodor Pelsters neues Buch ist eine Auseinandersetzung mit seinem Vater. Die Generation der Kriegsväter, die als Alltags-Papas ausfallen, schildert er aus persönlicher Perspektive. Es ist ein Geschichtsbuch, aber mehr noch ein Buch über den Wunsch, zu verstehen. ...

 

Auf 240 Seiten blättert der Literaturwissenschaftler nicht nur ein Panorama der Vergangenheit auf. Er zeigt auch, was es bedeutet, Vater zu sein, Kind zu sein. Und dass Väter und Kinder Menschen sind.

 

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