Erwachsene, die in jungen Jahren die Scheidung ihrer Eltern erlebt haben, denken öfter daran, sich das Leben zu nehmen, als Menschen aus intakten Familien. Dabei zeigen sich geschlechterspezifische Unterschiede, wobei die Männer unter den Scheidungskindern wesentlich häufiger zu Suizidgedanken neigten als die Frauen. Das geht aus einer neuen Studie im Journal Psychiatry Research (doi:10.1016/j.psychres.2010.12.004) hervor, die Wissenschaftler der Universität Toronto publiziert haben.
[http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=44463|Weiterlesen auf aerzteblatt.de]