"Es ist unbestritten, dass alle geeigneten Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Homophobie und Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierungen zu verhindern. Unbestritten muss aber auch bleiben, dass in Fragen des Familienrechts jeder EU-Mitgliedstaat selber entscheiden können muss", so der Justizsprecher der ÖVP im Europäischen Parlament, Hubert Pirker, zur heutigen Abstimmung über den Maßnahmenplan gegen "Homophobie und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität".