Wer keine Mutter hat, findet keine Heimat, wer keinen Vater hat, findet kein Ziel", bringt der Berliner Kinderpsychiater und Psychoanalytiker Horst Petri die Wichtigkeit beider Elternteile auf den Punkt: "Auch wenn die Mutter für das Baby durch die besonders enge Verbindung in der Stillzeit zunächst noch wichtiger ist: Je älter das Kind wird, desto wichtiger wird der Vater. Mit der Pubertät erreicht seine Bedeutung ihren Höhepunkt", sagt der Salzburger Psychotherapeut und Buchautor Peter Ballnik.
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