Wir fordern ein gesetzliches Leitbild der Doppelresidenz

Bild: Petition mitzeichnen.

In einer gemeinsamen Erklärung forderten 60 Mitzeichnende aus Wissenschaft, den Professionen und der Gesellschaft die Politik auf, das deutsche Familienrecht grundlegend zu reformieren. Aus Sicht der UnterzeichnerInnen ist ein Perspektivwechsel dringend notwendig: Weg vom „Alleinerziehen“ nach einer Trennung der Eltern, hin zum „gemeinsam Getrennterziehen“.

Hierfür bitten wir um Ihre / Eure Unterstützung!

17. Familienkongress am 17./18. November 2018 in Halle/Saale

Die Bonusfamilie nach der Familie

Kinder und Eltern in erweiterten Familienkonstellationen 

Nähere Informationen auf der WEB-Seite zum Kongress: familienkongress.vaeteraufbruch.de


Leitartikel


Termine

Aktuelles

Samstag, 27. Februar 2010

Position des Väteraufbruchs zur gemeinsamen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern

Mit überragender Mehrheit wurde auf dem bundesweiten Aktiven-Treffen des Väteraufbruchs in Fulda am 27.2.2010 die Präambel des Positionspapiers zur gemeinsamen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern verabschiedet. Danach...[mehr]


Samstag, 20. Juni 2009

Gemeinsames Sorgerecht auch für nicht eheliche Väter von Geburt an

Dies ist eine der zentralen Forderungen des Väteraufbruch seit Jahren. Diese Forderung ist auch im Grundgesetz, nämlich in Art. 6, Abs 5, verankert und somit für den Gesetzgeber verbindlich.[mehr]


Samstag, 20. Juni 2009

Wir wollen mitmachen“ – Väter ins Familienministerium!

Wir haben uns hier vor dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend versammelt, um unseren Unmut darüber kund zu tun, dass Väter in diesem Ministerium zwar inzwischen ein Gastrecht, jedoch noch immer kein...[mehr]


Samstag, 20. Juni 2009

Macht Familienpolitik endlich mit Vätern

Die Berlin-Demo des Väteraufbruch für Kinder am 20. Juni 2009 stand im Wahljahr unter dem Motto „Macht Familienpolitik endlich mit Vätern!“ Aus allen Teilen Deutschlands und aus der Schweiz waren sie angereist: betroffene und...[mehr]


Montag, 12. Januar 2009

Rechtsbeugung durch Richter

Verletzt ein Richter im Amt sehenden Auges geltendes Recht, droht ihm wegen Rechtsbeugung eine Freiheitsstrafe zwischen einem und fünf Jahren. Verletzen aber drei Richter sehenden Auges geltendes Recht, bleiben sie in der Regel...[mehr]


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Aus dem Verein

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